Wechsel im Kuratorium der Stiftung

Fri, 01 Nov 2019 16:36:57 +0000 von Ev.-luth. Kirchenkreis Uelzen

© Hanns-Martin Fischer
Verabschiedung von Karin Lawitschka (M.) durch Propst Jörg Hagen (li.) und Sabine Gerhardt (re.).
Karin Lawitschka beendet Tätigkeit nach 15 Jahren

Bei seiner letzten Sitzung am 17. Oktober hat das Kuratorium der Stiftung Herz und Seele, die sich für den Erhalt der Klinikseelsorge am Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) Bad Bevensen einsetzt, sein langjähriges Mitglied Karin Lawitschka verabschiedet.Seit Gründung der Stiftung im Jahr 2004 war sie als Vertreterin der Klinik (Betriebsrat) durchgehend Mitglied dieses Gremiums und hat in dieser Zeit viele Veränderungen miterlebt, darunter einen Besitzerwechsel des HGZ, Veränderungen in der Geschäftsführung und nicht zuletzt drei Klinikseelsorger/innen (Jakob Kandel, Hilma Keitel und Birgit Hagen).

Aber auch nach Eintritt in den Ruhestand – seitdem ist sie als Patienten-Fürsprecherin im HGZ aktiv – engagierte sich Karin Lawitschka uneigennützig für die Stiftung Herz und Seele, u. a. beim Forum HGZ (s. u.) und mit der Herstellung von Grußkarten und der Gestaltung von Bild-Text-Büchlein, deren Verkaufserlös dem Stiftungsvermögen zufließt. Dieses Engagement will sie auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Kuratorium fortführen.

Als Dank für ihre langjährige Tätigkeit bekam sie von Propst Jörg Hagen ein Buchpräsent und eine Theaterkarte, von der HGZ-Pflegedirektorin Sabine Gerhardt als Vertreterin der Klinik einen Blumenstrauß überreicht. 

Nachfolgerin von Frau Lawitschka wird Susanne Gruner (Sozialdienst, Leiterin MOSAIK-Aktivforum), die die Stiftung ebenfalls von Anbeginn unterstützt und innerhalb des HGZ wie ihre Vorgängerin gut vernetzt ist.